Deutsch-Chinesischer Kindergarten

Elterninitiative

Die Deutsch-Chinesische Kita „Das China Büro e.V.“ wurde im Jahr 2008 von Eltern gegründet. Die Elterninitiative ist eine kleine, von Eltern selbstverwaltete Kita. Sie hat die Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins, in dem die Eltern Mitglied sind und den Vorstand stellen. Dadurch haben die Eltern großen Einfluss auf alle Belange und die Entwicklung des Vereins. Das heißt aber auch Verantwortung zu tragen und sich ehrenamtlich zu engagieren. Dieses Engagement zeigt sich neben der Vorstandsarbeit in Tätigkeiten wie Verwaltungsarbeiten, Putzen, Reparaturtätigkeiten, Mitarbeit an der Aus- und Umgestaltung der Räumlichkeiten, Einkäufe, Gartenarbeiten bis hin zur Vorstandsarbeit mit Finanz- und Personalverantwortung. Die Kita ist auf ein reges Engagement der Eltern angewiesen. Um informiert zu sein und Entscheidungen mitzutreffen ist die regelmäßige Teilnahme an Elternabenden und Mitgliederversammlungen unerlässlich.

Mit Aufnahme in die Kita verpflichten sich alle Eltern, eine Mindestanzahl an Elternstunden pro Halbjahr zu leisten. 

Die Höhe der Elternstunden wird in der jährlichen Mitgliederversammlung festgelegt. Die Deutsch-Chinesische Kita organisiert sich wie folgt:

Der Vorstand

Die Aufgabe des Vorstands ist es, sicherzustellen, dass die Finanzierung der Einrichtung gewährleistet ist, sowie zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten zu suchen. Der Vorstand ist verantwortlich für Zuwendungsanträge und Abrechnungen gegenüber der zuständigen Senatsverwaltung. Er erledigt die Finanzhaltung, den organisatorischen Bereich und alle anfallenden Verwaltungsarbeiten. Dabei arbeitet er eng mit der pädagogischen Leitung der Kita sowie allen anderen Pädagog*innen zusammen. Der Vorstand wird jährlich in der Mitgliederversammlung für mindestens ein Jahr gewählt. In der Regel besteht er aus drei bis vier Personen.

Der Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat ist zur Beratung und Kontrolle des Vorstandes zuständig. Er sichtet und kontrolliert einmal im Jahr die Finanzen der Kita.

Der Elternrat

Jede Gruppe wird durch einen Elternrat vertreten. Dieser ist Ansprechpartner*in für Eltern und Pädagog*innen. Darüber hinaus hilft er maßgeblich bei der Vorbereitung unserer Feste und Feiern. Er kann nach Absprache an den Teamsitzungen der Pädagog*innen und an den Vorstandssitzungen teilnehmen.

Neben den dauerhaften Ämtern engagieren sich die Eltern in Arbeitsgruppen. Jeder kann sich dabei entsprechend seiner Expertise im Kita-Alltag einbringen. Mögliche Aufgaben sind: 

Die Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln, Reparaturen, Gartenarbeit, Mitarbeit an der Aus- und Umgestaltung der Räumlichkeiten oder die Koordination von Flohmärkten. Die einzelnen Ämter können meistens von mehreren, optimalerweise von jeweils einem Elternteil aus der Tiger und Drachengruppe, übernommen werden.

Eine besondere Form der Elternmitarbeit sind die Elterndienste, wobei Eltern für einen gewissen Zeitraum die Betreuung der Kinder übernehmen. In dieser Zeit finden die  Teamsitzungen der ErzieherInnen statt, wo organisatorische und pädagogische Themen besprochen werden. Gelegentliche Betreuungsdienste ermöglichen den Eltern, das eigene Kind in der Gemeinschaft mit anderen Kindern, aber auch dessen Eltern näher kennenzulernen. Die Elterndienste finden jeden zweiten Montagnachmittag zwischen 15:00 und 17:00 statt und werden unter den Eltern aufgeteilt. 
Außer der Reihe können Elterndienste nötig werden, wenn in einer Gruppe eine oder mehrere ErzieherInnen erkranken. In dieser Notsituation wird von allen Eltern erwartet, dass sie sich an der Organisation des Elterndienstes aktiv beteiligen.Eine besondere Form der Elternmitarbeit sind die Elterndienste, wobei Eltern für einen gewissen Zeitraum die Betreuung der Kinder übernehmen. In dieser Zeit finden die Teamsitzungen der Pädagog*innen statt.

Gelegentliche Betreuungsdienste ermöglichen den Eltern, das eigene Kind in der Gemeinschaft mit anderen Kindern, aber auch dessen Eltern näher kennenzulernen. Die Elterndienste finden jeden zweiten Montagnachmittag zwischen 15:00 und 17:00 statt und werden unter den Eltern aufgeteilt. Die montäglichen Elterndienste sind fester Bestandteil der Kita und müssen von den zuständigen Familien wahrgenommen werden.

Außer der Reihe können Elterndienste nötig werden, wenn in einer Gruppe eine oder mehrere Pädagog*innen erkranken. In dieser Notsituation wird von allen Eltern erwartet, dass sie sich an der Organisation des Elterndienstes aktiv beteiligen.

Mit Aufnahme in die Kita verpflichten sich alle Eltern, eine Mindestanzahl an Elternstunden pro Halbjahr zu leisten. Die Höhe der Elternstunden wird in der jährlichen Mitgliederversammlung festgelegt. Nicht geleistete Elternstunden werden derzeit mit Sachspenden (bspw. neues Spielmaterial) oder mit einem festgelegten Betrag pro Stunde berechnet. Mit diesem Geld werden Handwerker oder andere Arbeitskräfte bezahlt.

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